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Mein Bike wurde geliefert - vor der ersten Ausfahrt

Die Montageanleitung findest Du direkt auf der Versandbox des Bikes in der roten Lieferscheintasche. Du kannst uns auch gerne noch einmal telefonisch oder per Email kontaktieren. Dann senden wir Dir die Aufbauanleitung als PDF Datei.

Unsere Räder werden bei uns komplett endmontiert und eingestellt. Der Versand erfolgt in einem Spezialkarton. Für den Versand werden lediglich die Laufräder herausgenommen und der Lenker vom Vorbau getrennt. Du musst also nur noch den Lenker in der Vorbauklemmung montieren, und die Laufräder einsetzen. Das Rad ist dann innerhalb von 10 - 15 Minuten fahrbereit.

Die von uns verbauten Federgabeln und Dämpfer verfügen alle über ein Luftventil. Mit einer speziellen Gabel- Dämpferpumpe (nicht im Lieferumfang enthalten) kannst Du den Luftdruck entsprechen anpassen.  In der Regel sind die von uns verbauten Federgabeln und Dämpfer  In einem Gewichtsbereich von 50 – 120kg abstimmbar.

Fahrwerk-Setup im Detail: 

Der Negativfederweg (SAG) ist der wichtigste Parameter bei der Fahrwerkseinstellung. Er gibt an, um welchen Betrag der die Federgabel bzw. der Dämpfer schon beim Aufsitzen einfedern. Je nach Körpergewicht muss der Luftdruck für jeden Fahrer individuell eingestellt werden, um den gewünschten SAG zu erreichen.

Alle aktuell verbauten Federgabeln von Rock Shox verfügen bei den Standrohren über einen O-Ring und eine SAG-Anzeige von 0-30%. Mit diesem Hilfsmittel ist die Einstellung des Negativfederweges schnell und präzise möglich. Der O-Ring dient als Schleppzeiger und zeigt den SAG übersichtlich an. Durch den O-Ring, ist das Ablesen des Sag-Wertes auch nach dem Absteigen bequem möglich. Nach dem Einsatz kann man zudem den maximal genutzten Federweg ablesen.

Die von uns verbauten Federgabeln und Dämpfer verfügen alle über ein Luftventil. Mit einer speziellen Gabel- Dämpferpumpe (nicht im Lieferumfang enthalten) kannst Du den Luftdruck entsprechen anpassen.  In der Regel sind die von uns verbauten Federgabeln und Dämpfer  In einem Gewichtsbereich von 50 – 120kg abstimmbar.

Fahrwerk-Setup im Detail: 

Der Negativfederweg (SAG) ist der wichtigste Parameter bei der Fahrwerkseinstellung. Er gibt an, um welchen Betrag der die Federgabel bzw. der Dämpfer schon beim Aufsitzen einfedern. Je nach Körpergewicht muss der Luftdruck für jeden Fahrer individuell eingestellt werden, um den gewünschten SAG zu erreichen.

Alle aktuell verbauten Federgabeln von Rock Shox verfügen bei den Standrohren über einen O-Ring und eine SAG-Anzeige von 0-30%. Mit diesem Hilfsmittel ist die Einstellung des Negativfederweges schnell und präzise möglich. Der O-Ring dient als Schleppzeiger und zeigt den SAG übersichtlich an. Durch den O-Ring, ist das Ablesen des Sag-Wertes auch nach dem Absteigen bequem möglich. Nach dem Einsatz kann man zudem den maximal genutzten Federweg ablesen.

Um die volle Bremsleistung zu erzielen, müssen die Bremsbeläge und -scheiben vor der ersten Fahrt vollständig eingebremst werden. Ordnungsgemäßes Einbremsen kann Geräuschen und Vibrationen im Bremssystem vorbeugen. Bei unsachgemäßem Einbremsen können diese Probleme meistens nicht mehr ohne Austausch der Beläge und/oder Bremsscheibe behoben werden.

Der Zweck des Einbremsens ist es, eine dünne, gleichmäßige Schicht Belag-Material auf die Bremsscheibe aufzubringen. Durch diese Schicht kann das Bremsbelagsmaterial Reibung auf der Bremsscheibenoberfläche erzeugen. Das Einbremsen ist bei neuen Bremsen und nach Austausch von Belägen oder Bremsscheiben erforderlich.

Zum ordnungsgemäßen Einbremsen müssen die Scheiben und Beläge auf Betriebstemperatur gebracht werden, um den Materialtransfer zu ermöglichen und dann vollständig abzukühlen. Es ist wichtig, dass die Bremsscheibe während dieses Prozesses nicht bei anliegenden Belägen vollständig zum Stillstand kommt. Dadurch entsteht an einer Stelle eine dickere Materialschicht, die beim späteren Gebrauch zu Vibrationen führen kann.

Zum Einbremsen einer Bremsscheibe: 

1. Eine Strecke wählen, die eine mittlere Geschwindigkeit von ca. 20Km/h gestattet.

2. Auf ca. 20KM/h beschleunigen und gleichmäßig auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen.

Es ist wichtig, nicht vollständig zu stoppen. Diesen Vorgang 20 Mal wiederholen. Dabei nimmt die Bremsleistung zu.

3. Auf etwas höhere Geschwindigkeit (ca. 30KM/h) beschleunigen und auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen. Diesen Vorgang 15 Mal wiederholen und zwischendurch nicht vollständig abstoppen.

4. Die Scheibenbremsen vor der ersten Ausfahrt vollständig abkühlen lassen.

5. Nach dem Einbremsen sollten die Bremsen mit voller Leistung und ohne Geräusch arbeiten.

Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten, muss das Bike regelmäßig gewartet werden. Dein Bike wird durch die Einflüsse des Geländes und der Kräfte, die Du in das Bike einleitest, stark beansprucht. Auf diese dynamischen Belastungen reagieren die unterschiedlichen Komponenten des Bikes mit Verschleiß und Ermüdung. Untersuche Dein Bike deshalb vor jeder Fahrt auf gelockerte Schraubverbindungen, Verschleißerscheinungen, die Speichen-Spannung, ob der Dämpfer korrekt eingestellt ist usw. Komponenten, die verschlissen sind, oder gelockerte Schrauben, können plötzlich versagen.

Machen es Dir zur Gewohnheit, das Bike vor jeder Fahrt einer Routineprüfung zu unterziehen! 

Wartungsanleitung vor jeder Fahrt:

1. Sind die Schnellspanner an Vorder- und Hinterrad, Sattelstütze und sonstigen Bauteilen korrekt geschlossen?

2. Sind die Reifen in einem guten Zustand und haben beide Reifen genügend Druck?

3. Lassen Sie beide Laufräder frei drehen, um den Rundlauf zu prüfen. Beobachten Sie dazu den Abstand zwischen Gabel und Felge bzw. zwischen Rahmen und Felge (Hinterrad).

4. Mache eine Bremsprobe im Stand, indem Sie die Bremshebel mit Kraft zum Lenker ziehen. Versuchen Dein Bike vor- und zurückzuschieben. Das darf nicht gelingen und beide Reifen müssen blockieren. Bei einem Bike mit Felgenbremsen müssen die Bremsklötze die Felgenflanken ganzflächig treffen. Sie dürfen auf keinen Fall die Reifen berühren oder unterhalb der Felgenflanke greifen.

5. Prüfen  alle Lager- und Schraubverbindungen auf den korrekten Sitz.

6. Bei einem gefederten Bike mache einen Fahrwerkcheck: Stützen dich auf das Bike und prüfe, ob die Federelemente wie gewohnt ein- und ausfedern.

7. Wenn Du im Straßenverkehr fahren willst, musst Du das Bike gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes ausrüsten.

8. Dein Bike muss nach spätestens 150 km einer fachmännischen Inspektion unterzogen werden. Die kleine Inspektion muss alle 6 Monate und die große Inspektion alle 12 Monate durchgeführt werden (Checkliste siehe Menüpunkt Wartungsanleitung). Bitte lasse Dir die durchgeführten Inspektionen bestätigen. Der Nachweis des Services kann eine der Voraussetzungen für den Erhalt eventueller Gewährleistungsansprüche sein.

9. Garantieansprüche sind ausgeschlossen bei: schuldhaft vom Käufer oder Dritten herbeigeführten Schäden, bei Unfallschäden oder Schäden durch höhere Gewalt sowie bei unterbliebener oder nicht ordnungsgemäßer Durchführung der Inspektionen. Bitte bewahre unbedingt den Versand Karton des Bikes auf, damit Sie das Bike bei einer Reklamation sicher verpacken können. Nur so ist ein schneller und sichere Transport möglich.